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das Digitale

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Freitag, 14. Oktober 2016, 14:30 Uhr,
Symposium

Second Screen – Texte über Kunst

Das gemeinsam vom Kunstverein Harburger Bahnhof und der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) veranstaltete Symposium widmet sich dem Schreiben über Kunst als institutionelle Praxis und fragt nach den Möglichkeiten und Herausforderungen der sprachlichen Kontextualisierung von Kunst im Digitalen und Analogen.

Mit Beiträgen von CLARA HERMANN, MELANIE ROMIGUIÈRE, NORA SDUN, THOMAS THIEL, JAN WENZEL, u.a.

Veranstaltung
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29. Oktober — 19. Dezember 2010

Channel TV

Mit: A CONSTRUCTED WORLD, BITTEBITTEJAJA, BETTINA ATALA, JEAN-MARC CHAPOULIE, FRANÇOIS CURLET, DENICOLAI & PROVOOST, RENAUD AUGUSTE-DORMEUIL, YONA FRIEDMAN, HEIN-GODEHART PETSCHULAT, JUDITH HOPF, HUMANIC TV SPOTS, CHRISTIAN JANKOWSKI, PAULINA LEÓN, JOHN MILLER, JOHANNES POST, STEFAN PANHANS, JULIE VAYSSIÈRE, NICOLAS AIELLO, BAD BEUYS ENTERTAINMENT, LENKA CLAYTON, MICHELLE NAISMITH, ROBERT FILLIOU, DANI GAL, MATZE GÖRIG, STEPHAN GEENE, FABRICE HYBER, PIERRE LEGUILLON, MATTHIAS MEYER, TAKUJI KOGO, JULIAN SCHERER, NADIM VARDAG, ZIMMERFREI

Angelehnt an einen normalen Fernsehalltag stellen drei Institutionen – Centre des Arts cneai, Chatou bei Paris, der Halle für Kunst Lüneburg und dem Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg – gemeinsam ein achtstündiges Fernsehprogramm zusammen, das nicht nur innerhalb der beteiligten Häuser, sondern auch in öffentlichen Räumen gezeigt wird. Eine Sonderausgabe des französischen Magazins »Multitudes« zum Thema »Art/TV-Clash« begleitet das Projekt und erscheint aus diesem Anlass erstmals dreisprachig.

Ausstellung
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29. Oktober — 19. Dezember 2010

Insert - never the same colour

Mit KATRIN MAYER, ESKE SCHLÜTERS und HEIKO KARN

Ein Insert im Film ist eine kommentierende Texteinblendung, ein Zwischentitel oder ein einfügender Schnitt. Die Ausstellung von Heiko Karn, Katrin Mayer und Eske Schlüters begreift sich als verräumlichter Zwischentext - zwischen dem für das Projekt Channel TV kuratierten Fernsehprogramm und den Strukturen des Kunstvereins Harburger Bahnhof als Institution an einem Transitort.

Ausstellung