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das Digitale

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27. Juni — 30. Oktober 2017

fiber and liquids

Ein Ausstellungsprojekt im Darknet

Mit Arbeiten von GRAEME ARNFIELD, LAURA BALBOA, JAMES BRIDLE, LOUIS HENDERSON, TILL KRAUSE, TUOMAS A. LAITINEN, CHRISTIAN SIEVERS, SUZANNE TREISTER

Ausstellung
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Sonntag, 4. Juni 2017,
Textbeitrag

THOMAS BUTLER
Bianca Baldi - Eyes in the Back of Your Head

Bianca Baldi’s first German solo exhibition "Eyes in the Back of Your Head" at the Kunstverein Harburger Bahnhof looks to Germany’s little-known colonial past. In particular it examines the role of technology as a colonising tool in the colony of Togo.

Material
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Dienstag, 9. Mai 2017,
Textbeitrag

JALAL TOUFIC
Labyrinth

Both the man in the painting’s foreground and the diegetic painter in its background have their backs to the spectator. With some strain, the painter is turned toward the foreground figure, observing him in order to add the final touch to a canvas on which we see a representational rendition of his model also from the back! Although a straight line can be traced from the painter in the background to the figure in the foreground to the spectator, the two 180° over-turns undergone by the foreground figure, one away from the spectator he was facing and one away from the painter doing his portrait in the background, do not add up to 360° or cancel out, do not return him to his starting position: a labyrinthine circle.

Material
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24. März — 4. Juni 2017

BIANCA BALDI
Eyes in the Back of Your Head

„Eyes in the Back of Your Head“ bedeutet, alles zu wissen, was um einen herum geschieht und so die körperlich bedingte Einschränkung der eigenen Perspektive zu transzendieren. Für ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland entwirft die südafrikanische Künstlerin Bianca Baldi im Kunstverein Harburger Bahnhof eine textile Rauminstallation, ein schwebendes Labyrinth, in dessen begehbaren Räumen Skulpturen und eine neue Videoarbeit präsentiert werden.

Ausstellung
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Freitag, 14. Oktober 2016, 14:30 Uhr,
Symposium

Second Screen – Texte über Kunst

Das gemeinsam vom Kunstverein Harburger Bahnhof und der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) veranstaltete Symposium widmet sich dem Schreiben über Kunst als institutionelle Praxis und fragt nach den Möglichkeiten und Herausforderungen der sprachlichen Kontextualisierung von Kunst im Digitalen und Analogen.

Mit Beiträgen von CLARA HERMANN, MELANIE ROMIGUIÈRE, NORA SDUN, THOMAS THIEL, JAN WENZEL, u.a.

Veranstaltung
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29. Oktober — 19. Dezember 2010

Insert - never the same colour

Mit KATRIN MAYER, ESKE SCHLÜTERS und HEIKO KARN

Ein Insert im Film ist eine kommentierende Texteinblendung, ein Zwischentitel oder ein einfügender Schnitt. Die Ausstellung von Heiko Karn, Katrin Mayer und Eske Schlüters begreift sich als verräumlichter Zwischentext - zwischen dem für das Projekt Channel TV kuratierten Fernsehprogramm und den Strukturen des Kunstvereins Harburger Bahnhof als Institution an einem Transitort.

Ausstellung
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29. Oktober — 19. Dezember 2010

Channel TV

Mit: A CONSTRUCTED WORLD, BITTEBITTEJAJA, BETTINA ATALA, JEAN-MARC CHAPOULIE, FRANÇOIS CURLET, DENICOLAI & PROVOOST, RENAUD AUGUSTE-DORMEUIL, YONA FRIEDMAN, HEIN-GODEHART PETSCHULAT, JUDITH HOPF, HUMANIC TV SPOTS, CHRISTIAN JANKOWSKI, PAULINA LEÓN, JOHN MILLER, JOHANNES POST, STEFAN PANHANS, JULIE VAYSSIÈRE, NICOLAS AIELLO, BAD BEUYS ENTERTAINMENT, LENKA CLAYTON, MICHELLE NAISMITH, ROBERT FILLIOU, DANI GAL, MATZE GÖRIG, STEPHAN GEENE, FABRICE HYBER, PIERRE LEGUILLON, MATTHIAS MEYER, TAKUJI KOGO, JULIAN SCHERER, NADIM VARDAG, ZIMMERFREI

Angelehnt an einen normalen Fernsehalltag stellen drei Institutionen – Centre des Arts cneai, Chatou bei Paris, der Halle für Kunst Lüneburg und dem Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg – gemeinsam ein achtstündiges Fernsehprogramm zusammen, das nicht nur innerhalb der beteiligten Häuser, sondern auch in öffentlichen Räumen gezeigt wird. Eine Sonderausgabe des französischen Magazins »Multitudes« zum Thema »Art/TV-Clash« begleitet das Projekt und erscheint aus diesem Anlass erstmals dreisprachig.

Ausstellung