Dienstag, 1. November 2016,
Textbeitrag

60 Million Americans can't be wrong

Christopher Kulendran Thomas’ family is from a place that no longer exists. For three decades during the Sri Lankan civil war, Eelam was self-governed as an autonomous state led by a neo-Marxist revolution. But this uprising was crushed in 2009 by an authoritarian government protected by the cloak of national sovereignty.

Material

JAHRESGABEN #5

3. – 18. Dezember 2016

Mit Arbeiten von CARSTEN BENGER / PHILIP GAISSER, CHRISTIANE BLATTMANN, ANJA DIETMANN, VERENA ISSEL, ALICE PERAGINE und CHRISTOPHER KULENDRAN THOMAS

Jahresgabe
Freitag, 14. Oktober 2016, 14:30 Uhr,
Symposium

Second Screen – Texte über Kunst

Das gemeinsam vom Kunstverein Harburger Bahnhof und der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) veranstaltete Symposium widmet sich dem Schreiben über Kunst als institutionelle Praxis und fragt nach den Möglichkeiten und Herausforderungen der sprachlichen Kontextualisierung von Kunst im Digitalen und Analogen.

Mit Beiträgen von CLARA HERMANN, MELANIE ROMIGUIÈRE, NORA SDUN, THOMAS THIEL, JAN WENZEL, u.a.

Veranstaltung

Öffnungszeiten

Der Kunstverein ist von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Sonntag, 9. Oktober 2016,
Textbeitrag

ALIX RULE
& DAVID LEVINE
International Art
English

"Die internationale Kunstwelt verwendet eine besondere Sprache, deren reinster Ausdruck in der online verbreiteten Pressemitteilung zu finden ist. Sie weist sämtliche Kennzeichen des Englischen auf, ist ein Export der anglophonen Welt, verdankt ihre erstaunliche Verbreitung der globalen Vorherrschaft des Englischen – und doch handelt es sich in strengem Sinn nicht um Englisch. Was sie auszeichnet – und was aus ihr eine eigene Sprache macht –, ist gerade die von ihr stets kultivierte, ausdrückliche Distanz zum Englischen."

Material
Sonntag, 9. Oktober 2016,
Textbeitrag

ANNIKA BENDER
Tod einer Kritikerin

"Die Selbstkritik des Kunstbetriebs hat sich längst soweit professionalisiert, dass sie zum festen Repertoire ihres Ausstellungsprogramms gehört. Gleiches gilt für die allseits beliebte Problematisierung eines irgendwie alles durchdringenden Kapitalismus. In der Kunstwelt ist sich jeder seines eigenen ambivalenten Involviertseins bewusst."

Material